Der Windows Virtual Desktop von Microsoft heisst jetzt Azure Virtual Desktop

Microsoft erweitert die Charta von Windows Virtual Desktop und ändert gleichzeitig den Namen des Azure-basierten Dienstes in "Azure Virtual Desktop", kurz AVD. Zeitgleich führt das Unternehmen eine neue Pro-User-Preisoption ein und stellt eine Reihe von neuen Verwaltungs- und Sicherheitsfunktionen vor.


Viele Organisationen verwenden Azure Virtual Desktop, um Apps an ihre Mitarbeiter:innen zu verteilen und möchten den Azure Virtual Desktop zusätzlich verwenden, um Anwendungen "als Services" für Kunden und Geschäftspartner bereitzustellen.


Diesem Wunsch kommt Microsoft jetzt nach und bietet seit Kurzem nebst neuen Preisen für den benutzerbasierten Zugriff auch den Zugriff für externe Benutzer im Umfeld des Azure Virtual Desktop an. Softwareanbieter können so ihre Apps als SaaS-Lösung bereitstellen und ihre Kunden darauf zugreifen lassen. Zusätzlich zum monatlichen Benutzerpreis für Azure Virtual Desktop zahlen Organisationen auch für Azure-Infrastrukturdienste basierend auf der Nutzung.


Folgendes hat sich bei dem seit 2019 verfügbaren Azure-basierten Dienst geändert:

  • Erweiterte Unterstützung für Azure Active Direcory um die Benutzerzugriffe auf wichtige Apps und Daten zu verwalten und strenge Sicherheitskontrollen beizubehalten.

  • Verwaltung von Windows 10 Enterprise-Computern mit mehreren Sitzungen durch Microsoft Endpoint Manager, um Richtlinien festzulegen und Anwendungen geräteübergreifend zu verteilen.

  • Schnelle Bereitstellung mit neuer Onboarding Möglichkeit, die durch automatisierte Abläufe und nur wenigen Klicks eine vollständige Azure Virtual Desktop-Umgebung schafft.

Bis Ende Juli bieten wir unseren Kunden* die Möglichkeit einen Proof of Concept zum Einführungspreis von CHF 9’000 statt der üblichen CHF 12’500 mit uns durchzuführen, um die möglichen Einsatzgebiete von Azure Virtual Desktop im Unternehmen aufzuzeigen. Diese Leistungen umfasst unser Azure Virtual Desktop:

  • Blueprint Pilot Azure Virtual Desktop

  • Basis Setup Azure Virtual Desktop – Aufbau und Durchführung des Azure Virtual Desktop Piloten

  • Bereitstellung Azure Virtual Desktop Governance und Verwaltungsstrukturen

  • Tests innerhalb der Azure Virtual Desktop-Umgebung

  • Dokumentation der Pilotergebnisse und Empfehlungen zu den nächsten Schritten

  • Empfehlungen zu Microsoft Lizenzmodellen

  • Definition für eine ggf. notwendigen Rückbau des Piloten oder Rollout-Plan innerhalb der Produktivumgebung


Haben Sie Fragen zu Azure Virtual Desktop? Unsere Expert:innen helfen Ihnen gerne weiter.

*exklusiv für itnetX-Azure Kunden