July 12th, 2010
SCOM kann genutzt werden, um SNMP-Traps von anderes Systemen, beispielsweise Netzwerkkomponenten, anzunehmen und auszuwerten. Die Traps können an einen beliebigen Management Server oder an einen Proxy Agent (System mit installiertem SCOM-Agent und aktivierter Proxy-Funktion) geschickt werden. Falls es sich beim Trap-Receiver um einen Windows Server 2008-System oder ein Windows Vista-System handelt, funktioniert die Trap-Rule bzw- der Trap-Monitor nicht korrekt. auf den jeweiligen Proxy-Systemen muss dazu noch ein Hotfix installiert werden. Ohne Hotfix bleibt SCOM bei den eingehenden Traps stumm.
http://support.microsoft.com/kb/958936
Gruss Zehni
Tags: scom, SNMP, Traps
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July 4th, 2010
Auch in diesem Jahr sind wir wieder mit einer Dreierdelegation an der Teched in Berlin vertreten. Wenn Sie auch anwesend sind und Interesse haben mit uns zu “networken”, dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf (Kontaktdaten finden Sie auf unserer Webseite unter http://www.itnetx.ch). Wir freuen uns über konstruktive Gespräche und hochwertigen Wissensaustausch!
Bye bye
Tags: Microsoft Teched
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July 1st, 2010
Darauf haben wir gewartet! Vor kurzen hat Microsoft das Service Manager 2010 Management Pack für SCOM veröffentlicht. Damit wird es möglich, Service Manager-Infrastrukturen effizient zu überwachen. Hier geht’s zum Download.
Viel Erfolg beim Überwachen!
Gruss Zehni
Tags: Management Pack, scom, SCSM, Service Manager
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June 24th, 2010
Seit heute ist das Service Pack 1 für den Microsoft Forefront TMG 2010 verfügbar (ca. 20MB). Die wichtigsten Neuerungen sind Folgende:
- Override-Funktionalität für geblockte Websites
- Angepassbare Webseite wenn TMG Zugriffe blockiert
- Neue Reportmöglichkeiten, z.B. User Activity Reports
- Optisch verbesserte Reports
- Branch Cache-Support
- SharePoint 2010-Support
Hier geht’s zum Download:
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=f0fd5770-7360-4916-a5be-a88a0fd76c7c&displaylang=en
Viel Spass beim testen …
Gruss Zehni
Tags: Branch Cache, Reports, Service Pack, tmg, URL Filtering
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June 17th, 2010
Ich habe das erste Opalis/SCOM-Beispiel ein bisschen angepasst und erweitert.
Im neuen Workflow wird alle 10 Minuten eine Datei ausgelesen, welche Namen von Servern enthält die in den Maintenance Mode versetzt werden sollen. Dieses Mal habe ich mich nicht auf das SCOM Integration Pack abgestützt, sondern verwende ein Powershell-Script um den Maintenance Mode für alle Server in der Textdatei zu starten.


Da in der Datei mehr als ein Servername enthalten ist, wird der Workflow für jeden einzelnen Eintrag weitergeführt. Das bedeutet, dass für jeden Server in der Textdatei der Maintenance Mode gestartet wird, dass anschliessend jeder Server neu gestartet wird und zuletzt der Maintenance Mode für jeden Server wieder beendet wird. Ist die Datei hingegen leer, wird der Workflow beendet und 10 Minuten später erneut angestossen. Und sobald der Workflow für einen Server angestossen wird, entfernt Opalis auch den Eintrag aus der jeweiligen Datei. Somit werden Endlos-Loops vermieden.


Für das Starten des Maintenance Mode wird das SCOM-Powershell Snap-In geladen (SCOM Console muss auf dem Action Server installiert sein) und anschliessend eine Verbindung zum RMS hergestellt. In diesem Beispiel habe ich für die Angabe des RMS eine globale Variable konfiguriert und verwendet.

Nachdem das Windows Computer-Objekt sowie die entsprechenden Health Service- und Health Service Watcher-Objekte in den Maintenance Mode versetzt worden sind, werden die Systeme neu gestartet. Gleichzeitig wird eine E-Mail ausgelöst um entsprechende Personen über einen Server-Shutdown zu informieren.
Ab diesem Zeitpunkt wird alle 30 Sekunden geprüft, ob die heruntergefahrenen Server wieder erreicht werden können. Sobald dies der Fall ist (nach einem Neustart), wird der SCOM Maintenance Mode wieder beendet und erneut eine Mail versendet. Zum Abschluss des Workflows wird der Inhalt der Textdatei gelöscht so dass nicht erneut ein Reboot der Server erfolgt.
Mit Hilfe dieses Workflows können sehr einfach Server neu gestartet werden. Ein Administrator muss dazu lediglich in der angegebenen Textdatei die Servernamen der gewünschten Server eintragen. Alles andere erledigt Opalis.
Das war’s zum zweiten Teil. In Kürze geht’s weiter mit der Serie …
Gruss Zehni
Tags: Maintenance Mode, Opalis, scom, Workflow
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June 13th, 2010
Wenn Systeme zu Wartungszwecken neu gestartet werden müssen ist es notwendig, diese in SCOM in den Wartungsmodus zu versetzen. Wird dies nicht gemacht gibt SCOM beim Start des Server eine Fehlermeldung aus dass das System nicht mehr erreichbar ist. Dieser Prozess kann mit Opalis sehr einfach automatisiert werden. Das sieht dann beispielsweise so aus:

Im gezeigten Beispiel habe ich eine Custom Start Action verwendet welche als Input einen Computernamen fordert. Hier kann angegeben werden, welches System neu gestartet werden soll.
Diese Information wird dann an das nächste Objekt übergeben welches genau dieses System in den Maintenance Mode versetzt.
Danach wird der angegebene Server nach einer kurzen Wartezeit neu gestartet. Somit ist sichergestellt, dass alle notwendigen Objekte in den Maintenance Mode versetzt werden konnten.
Auf dem Server wird eine entsprechende Meldung angezeigt.
Da der Server erst nach 60 Sekunden neu gestartet wird, ist im Workflow eine Wartezeit von 65 Sekunden konfiguriert. Danach wird fortlaufend geprüft, ob das System wieder erreicht werden kann. Das Objekt ist mit einem Loop konfiguriert der solange anhält, bis der Server erreicht werden kann. Sobald das System wieder erreicht werden kann, wird erneut 30 Sekunden abgewartet bis anschliessend der Maintenance Mode wieder beendet wird.
Beim gezeigten Beispiel handelt es sich um ein simples Bedürfnis dass mit Hilfe von Opalis innert weniger Minuten umgesetzt werden kann. In der Opalis-Serie werden wir Ihnen in den nächsten Wochen einige weitere hilfreiche Beispiels zeigen.
Viel Spass beim testen!
Gruss Zehni
Tags: Automatisierung, Maintenance Mode, Opalis, scom
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June 13th, 2010
Wie bereits vielen bekannt sein dürfte, hat Microsoft vor einigen Wochen Opalis übernommen. Damit hat Microsoft nun einen der letzten fehlenden Bausteine für die vollständige Automatisierung von Prozessen in die System Center-Familie integriert. Mit Hilfe von Opalis haben Administratoren die Möglichkeit, Prozesse in einem GUI-Designer abzubilden und so vollständig zu automatisieren und zu visualisieren. Mit Hilfe von sog. Integration Packs werden Objekte für die Integration von verschiedenen Produkten wie beispielsweise Operations Manager, Active Directory oder einer ganzen Reihe von Dritthersteller-Produkten zur Verfügung gestellt.
Die Lizenzierung erfolgt über die Server Management Suites Enterprise bzw. Datacenter (SMSE, SMSD). Somit steht das Produkt denjenigen Kunden welche bereits über diese Lizenzen verfügen per sofort zur Verfügung!
In diesem Blog werden wir in den nächsten Wochen einige interessante Beiträge zu diesem Thema posten. In der Zwischenzeit sind hier weitere Informationen erhältlich.
Gruss und bis bald
Zehni
Tags: Opalis
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May 6th, 2010
Selbst wenn Server virtualisiert auf einer hochverfügbaren Hyper-V-Infrastruktur betrieben werden kann es sein, dass mehrere VMs mittels Network Load Balancing (NLB) zu einem NLB-Verbund (NLB-Cluster, NLB-Array) zusammengeschlossen werden müssen (z.B. für verteile Webserver-Farmen oder verteilte Forefront TMG-Infrastrukturen).
NLB für Hyper-V-VMs ist grundsätzlich kein Problem. Weil NLB aber die MAC-Adressen von NICs ändert muss der “Hardware”-Konfiguration von VMs besondere Beachtung geschenkt werden. Die Änderung einer MAC-Adresse ist in einem Hyper-V-Umfeld nur mit synthetischen NIC-Treibern, nicht aber mit Legacy-NICs (emulated) möglich. Obwohl grundsätzlich mit synthetisierten NICs gearbeitet wird (Performance) kann es Situationen geben in denen emulierte (langsamere) NICs im Einsatz sind (z.B. wenn VMs mittels PXE/WDS/SCCM installiert werden). Dann ist NLB nur einsetzbar wenn vorab die NIC ausgetauscht wird.
Viel Erfolg!
Zehni
Tags: hyper-v, NICs emulated vs. synthetic, NLB
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May 3rd, 2010
Für den Systemcenter Configuration Manager 2007 (SCCM) ist seit ein paar Tagen das Toolkit in der Version 2 verfügbar (download link). Die folgenden Tools werden damit wieder eingeführt (waren bereits Bestandteil vom SMS 2003 Toolkit):
- Delete Group Class
- MP Troubleshooter
- Preload Package
- Send Schedule
Hier einige Details:
Das Management Point (MP) Troubleshooter Tool erkennt die WebDAV Rollen und kann Probleme automatisch reparieren (siehe vorgehendes Blog –> “SCCM 2007 – WebDAV Problem auf Windows 2008 / 2008 R2 – MP Installation failed)”.
Das Preload Package Tool hilft, grössere Pakete manuell und komprimiert auf DP’s zu kopieren. Das Tool meldet der Primary Site, dass das Paket bereits vor Ort bereit liegt. Es funktioniert auch mit OS Paketen!
Viel Spass mit dem Toolkit!
Gruss
Chris
Tags: SCCM Toolkit, system center
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April 26th, 2010
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Tags: Anlass, Events, Know-how, knowledge day
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